Ein kurzer Rückblick auf die Geschichte des
Luisen-Gymnasiums

 
 1888 13. April, Eröffnung der Luisenschule als private 9.-klassige Höhere Mädchenschule durch die Gründerinnen Erna Martens und Mathilde Hipp im Gebäude "Am Baum" 1.
 1911 Die Luisenschule wird eine 10-klassige höhere Mädchenschule. Mathematik wird für die Klassen 4 -1 (heute Kl. 7-10) verbindlich.
 1921 Die Luisenschule wird verstaatlicht als "Staatliches Lyzeum in Bergedorf". Schulleiterin wird Helene Popkes (jüngstes Mitglied des damaligen Kollegiums).
 1927 Aufgabelung der Mittelstufe in einen neu eingerichteten deutschen Oberschulzug, der bis zum geplanten Abitur führen soll, und den bisherigen Realschulzug, der bis zur Mittelreife führt.
 1931 8. April Umzug in das neu errichtete Schulgebäude am Reinbeker Weg 76.
 1933 22. und 23. Februar. Das erste Abitur, das sogenannte "Anerkennungsabitur", findet statt.
 1933 H. Popkes muss den Schulleiterposten an Dr. W. Machleidt abtreten. Sie wird stellvertretende Schulleiterin.
1935 Dr. Machleidt wird seines Amtes an der Luisenschule enthoben, sein Nachfolger wird Otto Ludwig.
1939 Die Oberstufe erhält neben dem sprachlichen Zug einen hauswirtschaftlichen Zug.

Otto Ludwig wird eingezogen, Dr. A. Wulff wird kommissarischer Schulleiter der Luisenschule.

1941 Zwei Lehrerinnen und ein Lehrer gehen mit 100 Schülerinnen und in die Kinderlandverschickung nach Dissen am Ammersee.
 1945 Januar: Schließung der Schule wegen Kohlenmangels.

Februar: Die Luisenschule wird Notlazarett für 600 Verwundete.

 1945 2. Oktober Wiederaufnahme des Unterrichts an Hamburger Schulen. Dr. Kunrede wird Schulleiter.
 1954 Die Schülerzeitung "Die Titellose" wird gegründet (sie besteht bis 1969).
 1963 Dr. W. Kunrede geht in den Ruhestand. Dr. W. Specht wird neuer Schulleiter.
 1970 Einführung der 5-Tage-Woche; Einführung des Kurssystems im Deutsch- und Gemeinschaftskundeunterricht der Oberstufe.
 1971 Umstellung des Schuljahres: Schuljahrsbeginn nach den Sommerferien.
1972 Dr. Specht geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird
Hans H. Henk.
1973 Einführung der "Reformierten Oberstufe"

Hansa- und Luisenschule beschließen, im Rahmen des "Bergedorfer Modells" eine gemeinsame Studienstufe einzurichten, um ein optimales Kursangebot garantieren zu können.

1975 Die Luisenschule erhält einen Aufbauzug, d.h. einjährige Aufbauklassen für Realschüler, die in die gymnasiale Oberstufe eintreten wollen.

Erste Beratungslehrer an der Luisenschule.

1980 Die "Milchmütter" treten in Aktion.
1986 Gründung des "Vereins der Ehemaligen und Freunde des Luisen-Gymnasiums Bergedorf e.V ".(Ehemaligen-Verein)
 2000

Schulleiter Hans H. Henk geht in den Ruhestand. Neuer Schulleiter wird Rainer Ebers.

 2004 Schulleiter Rainer Ebers geht in den Ruhestand. Neue Schulleiterin wird Frau Dr. Mechthild Uhle .


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